Schwarze Rhetorik bezeichnet Techniken um Diskussionen zu gewinnen, ohne dabei auf die Wahrheit oder das Gemeinwohl zu achten. Man versteht den Gesprächspartner bewusst falsch, diskreditiert ihn oder greift ihn persönlich an.
Im Gegensatz dazu versucht Weiße Rhetorik eine gemeinsame gute Lösung zu finden. Man versucht sich in den anderen hineinzuversetzen und dessen Argumente bestmöglich zu verstehen, selbst wenn sie schlecht vorgetragen werden.
Inkonsistenz ¶
Wähler können nicht wissen wofür eine Partei steht, wenn Politiker regelmäßig ihren Standpunkt wechseln. Zwar ist es in Ordnung wenn man sich neuen Erkenntnissen und Ereignissen anpasst, aber das sollte transparent geschehen.
Beispiele:
- AfD und die EU:
- 23.01.2024: Sollte die AfD an die Regierung kommen, wolle sie sich die Option eines EU-Austritts vorbehalten (DEXIT)
- 11.01.2025:
- 6:38: "Die Grenzen Lückenlos schließen"
- 15:09: Alice Weidel "Wenn wir [die AfD] am Ruder sind - wir reißen alle Windkraftwerke ab.Nieder! Nieder mit diesen Windmühlen der Schande!"
- Wahlprogramm 2025: "Deutschland muss aus dem Euro-System austreten" vs Weidel "Wir wollen den Euro behalten"
Argumentum ad hominem ¶
Das Argumentum ad hominem ist ein Scheinargument, das die Person des Streitgegners angreift.
Scheinargumente ¶
Fait accompli ¶
Jemanden vor vollendete Tatsachen stellen:
- Golf of America
- Pipeline Nord Stream 2 sprengen
Kognitive Verzerrung ¶
Anchoring ¶
Selbstwerterhaltende Beurteilung ¶
Sprachliche Tricks ¶
Ambiguität ¶
- Ich habe einen Termin beim Arzt: In meinem Kalender - nicht in seinem! https://www.youtube.com/watch?v=xl7O2t7L55E
Weiteres ¶
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https://youtu.be/rZeQDPSRcBM?si=fpDQ0ksA4tB9ZzyN&t=120 - Rekordsteuereinnahmen
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Strohmann-Argument
- Halbwahrheit